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5. und 6. Klasse Klassenfoto5.6.2011

Berichte aus unserem Skilager vom 25. bis 30. 3.
in Valbella

Lagerbericht vom Dienstag 27. März
„Er sammli für ne guätäzwäck, seit dä Fritz wo vor mär schteit…“ Mit dieser Zeile des bekannten Liedes ‚Dr Kiosk‘ wurden wir pünktlich um 07:15 geweckt. Somit versammelten sich die verschlafenen Wintersportler zum Frühstück. Schnell wird es laut im Ess-Saal. Nach Nutella, Ovi und Butterbroten meldet sich auch schon Frau Giger. Heute soll es genau gleich wie gestern laufen – Mit dem Skifahren, den Ruhezeiten und dem Ess-Apell.
Nun ja, fast. Denn die Skigruppen wurden nun verändert. Bisher waren es genau 3 Gruppen (Anfänger, Fortgeschritten, Profi), nun wird in Gruppe 1 (Anfänger) und Gruppe 2 (die ‚gemütliche‘ Gruppe) unterschieden. Die Gruppe von Frau Altwegg teilt sich auf: Zur Hälfte bleibt sie, die andere Hälfte fährt ab nun mit den Snowboardern. Nach der vielseitigen Skistunde Nr. 1 kommen jedoch alle (nassen) Schüler zurück zum Zmittag, glücklicherweise rechtzeitig. Ein leckeres Menü aus Käsespätzchen und Gemüse, inkl. Apfelmus – Grosses Lob an die Küche! Und weil wir heute am Tisch einigermassen ok mit der Lautstärke waren, meint Frau Giger, dürfen wir heute Abend unsere Plätze frei wählen, nicht wie immer mit den Tischkärtchen. Juhu!
Nach dem obligatorischen Ämtlis und einer kurzen Pause geht es aber schonwieder zurück in den Schnee. Dieser würde über Mittag leider etwas sulzig, aber egal. Wieder sehr verschwitzt, dank der grosszügigen Sonne in Valbella, kommen wir zurück – Und werden überrascht! „Chef de cuisine“ (& Mafiataxi) Alex hat uns eine Schneebar organisiert (oder geschaufelt). Während Alle nach den  Schoggigipfeli greifen, schaufeln einige mutige freiwillige eine vom Schnee vergrabene Rutschbahn aus, diese hier auf beim Grundstück von Bat Os, unseres Lagerhaus, sonst verweilen würde. Danach aber: Ab unter die Dusche!
Kaum erholt man sich von all den Strapazen wieder, läutet schonwieder der Gong zum Abendmahl. Was gibt es denn heute…? Hörnli mit G’hackets. Lecker!Nach so einem Energieschub fühlt man sich schon viel besser, als sich wiedermal Frau Giger meldet. Denn in 10 Minuten sollen alle Ämtlis angepackt werden, danach aber Freizeit bis zum Abendprogramm um halb 8.  Gerüchte sagen, es gäbe einen Film. Ob das stimmt…?
Ja, tatsächlich. Ein Ski-Freestyle-Lehrgang, um genau zu sein.  Wir sehen uns in all der Auswahl aber erst mal die Basics, also Grundlagen an. Nach 10-11 Minuten sind diese schon vorbei, doch das Abendprogramm geht noch weiter mit einer fröhlichen Lotto-Runde. Zu gewinnen gibt es (süsse) Preise. Der wahrscheinlich grösste Gewinner war Lukas H. der den Preis für 1 Zeile, 2 Zeilen, und für Lottomatch gewann.                                                                                                                                                                   
Jeder Schluss Abend hat irgendwann ein Ende – nachdem alle ihr Pyjama angezogen und Zähne geputzt haben und die Geschichte des Kühlschrankmonsters erzählt war, konnten die einen noch eine halbe Stunde Spiele spielen –danach aber husch, husch  ins Bettchen. Morgen ist auch wieder ein Tag!

Fiona, Alberesha, Rahime, Thomas und Luka

Lagerbericht vom Mittwoch 28. März
Wir sind um 7:15 Uhr geweckt worden. Und um 7:30 Uhr gab es Frühstück. Danach mussten wir bis 8:30 Uhr die Skischuhe und alles andere angezogen haben. Dann ging es los. Die Pisten sind sehr schön. Er gibt in der Lenzerheide zwei Skigebiete.  Die einen gingen auf die eine Seite, dort wo das Skirennen am Donnerstag stattfindet, nämlich am Pedra Grossa Lift. Die anderen auf die andere Seite, dort wo das Rothorn, Schwarzhorn und das Weisshorn sind. Alle lernten den Walzer, Fakie fahren ( Rückwärts  fahren ). Die Boarder lernten Nose turn, Tail turn, Ollie, n` Ollie und Sliden. Die Skifahrer lernten das gleiche. Sie waren im kleinen Fun Park. Am Himmel sahen sie Düsenjets herum fliegen.Wir wetten, wie schnell der Sessellilift gefahren ist und Dominik hat am nächsten geschätzt mit 15 km/h; inWirklichkeit ist er 14 km/h gefahren.An der Schneebar gab es Knoblauchbrot und Gemüse. Gabriel, Luki, Adi, Dominik und Thomas schaufelten einen Platz und Gabriel einen Schneesessel. Sie hatten sehr viel Spass, danach gab es Kartoffelstock, Salat, Bratwurst mit Erbsen und Karotten. Während des Filmabends gab es Popcorn und einen Berliner zum Dessert.

Von Gabriel, Dominik, Bianca, Bettina und Leonie

Lagerbericht vom Donnerstag 29. März 
Heute hat Dominik Geburtstag. Wir wurden von dem Happy Birthdaylied geweckt. Wir gingen das zweitletzte Mal auf die Piste. Dann war das Skirennen und alle Schüler und Lehrer fuhren den Slalom hinunter. Alle waren neugierig, wer gewonnen hatte. Wir durften die Resultate aber erst am Abend wissen. Nachher fuhren wir noch ein paarmal hinunter und um 12:30 Uhr gab es Rahmgeschnetzeltes, Nudeln und Gemüse zum Zmittag. Nach der Mittagspause durften wir wählen, ob wir noch einmal auf die Piste wollten oder im Lagerhaus bleiben und Spiele im Zimmer machen wollten.
Die meisten blieben im Haus, weil der Schnee sehr sulzig war.
Einige spielten „Werwölflä“. Andere haben gelesen oder draussen Schneeballschlacht gemacht.
Die einen fuhren zum ersten Mal eine schwarze Piste herunter.
Am Abend, nachdem alle wieder zuhause waren, assen wir Fajitas. In der Küche beim Abwasch gab es eine Wasserschlacht: Alex Schwarz wurde ganz nass gespritzt.
Nachdem alle Ämtli gemacht waren, konnten wir uns noch erholen, bevor der Schlussabend begann. Um acht Uhr mussten wir draussen stehen. Dann bekamen wir ein Zettelchen und darauf stand ein Tiername. Wir mussten unsere Gruppe finden, indem wir das Tier nachahmten. Das war das erste Spiel und das Tier war der Gruppenname.  Das zweite Spiel war Eierlauf. Nachher mussten wir Kartoffeln in Flaschen-Schiffchen legen und diese auf der am Nachmittag fertig gemachten Rutschbahn hinunter fahren lassen. Für jedes Spiel gab es Punkte. Es war eine Lagerolympiade. Alle mussten ins Zimmer rennen und die Badesachen anziehen. Dann mussten wir im Essraum als Gruppe in einem Kreis stehen und unseren Gruppennamen rufen. Wir mussten uns wieder richtig anziehen und nachher bekamen wir eine Schnur mit einem Löffel daran und mussten ihn durch die Ärmel und das Bein und auf der anderen Seite das Gleiche; das musste man bei zwei Kindern machen. Die schnellsten bekommen am meisten Punkte. Dann mussten wir eine Szene vom Skilager aussuche und sie nachspielen. Danach haben wir ABC DRS3 gespielt. Anschliessend war Rangverkündigung. Alle waren sehr aufgeregt. Schliesslich gab es Dessert, mmmmh -Schoggicréme. Nachher mussten wir uns bettfertig machen und dann gab es eine Geschichte.

Lagerbericht vom Freitag 30. März
Um 7.15 Uhr wurden wir durch Happy Birthday Musik für Valbona geweckt. Um 7.30 Uhr gab es Frühstück. Es war sehr fein. Danach hatten wir 45 Minuten Zeit, um unsere Zimmer zu räumen. Als alle Zimmer geräumt waren, durften fünf Kinder im Haus bleiben und mit einigen Leitern das ganze Haus putzen. Die anderen Kinder gingen mit Johanna Jud und Frau Altwegg das Red Bull Rennen am Heimberg schauen. Damit wir dort hin kamen, mussten wir die Piste hinunter laufen. An den Hängen rutschten die meisten hinunter. Als wir unten waren, merkten wir, dass das Rennen abgesagt war. Es war wegen schlechten Wetters abgesagt worden. Darum machten wir ein Spiel im Kreis, das Rüeblispiel, bevor wir die ganze Piste wieder hoch liefen. Als alle beim Lagerhaus waren, gab es Hot Dog zum Zmittag. Nachdem alle ihren Hot Dog verdrückt hatten, gingen alle Kinder und die einen Leiter ins Restaurant das gerade neben dem Lagerhaus steht (Sartons) um uns aufzuwärmen und etwas zu trinken. Die meisten tranken eine  heisse Schokolade. Nach ca. einer halben Stunde gingen wir zurück zum Lagerhaus und warteten auf den Car. Wir mussten nicht lange warten bis der Car bei uns war und wir die Skis,die Snowboards und das Gepäck einladen konnten. Auf dem Nachhauseweg mit dem Car durften wir den Film „Rio“ schauen. Nach 2Stunden und 10min Fahrt mit dem Car waren wir in Hüttlingen am Bahnhof angekommen und durften unsere Eltern und Geschwister in die Arme schliessen. Als alles Gepäck ausgeladen war und wir unsere Gepäckstücke gefunden hatten, durften wir nach Hause gehen.

Adi , Vanessa , Valbona , Naemi.

Gruppenfoto Skilager Schneebar Skilager
Schlussabend  

 

AdL - Altersdurchmischtes Lernen von der 3. bis zur 6. Klasse

Jeweils am Dienstag Nachmittag von den Sportferien weg bis zu den Frühlingsferien arbeiten wir gemeinsam in zwei Klassenzimmern mit vier Lehrpersonen.
Unser Thema sind die Längenmasse im Fach Mathematik. Wir schätzen, messen und rechnen mit Kilometern, Metern, Zentimetern und Millimetern.
Die beiden Gruppen wurden von den Lehrerinnen zusammengestellt.
Vom ersten Nachmittag stammen diese Bilder:

AdL Längen AdL Längen
AdL Längen AdL Längen
AdL Längen

Konzentriertes Arbeiten ist ebenso möglich, wie im Wettbewerb einen möglichst hohen Turm bauen.

Wir suchen den kürzesten Weg um gezeichnete Strecken herum oder helfen einer jüngeren Schülerin beim Schätzen oder genauen Messen.