5. UND 6. KLASSE

Klassenfoto5.+6.

Besuch im Blaswerk Weinfelden

Am Mittwoch 24. März sind wir mit dem Zug ins Blaswerk Haag gefahren. Dort haben wir gelernt, wie man ein Instrument baut, pflegt und ölt.
Ich war mit Pascal, Dominik und Luca in einer Gruppe zusammen. Zuerst waren wir bei Herrn Weber, der uns gezeigt hat wie wir unser Instrument ölen und pflegen.
Danach waren wir bei Frau Altwegg. Dort hatten wir mit dem Flow Ball gespielt (das ist ein Teil, durch welches man blasen kann). Bei Herrn Nicollerat hatten wir gesehen wie ein Blechinstrument gebaut wird. Ich fand den 3D Drucker sehr cool.
Als letztes waren wir bei Herr Gubler. Er hatte uns seine Klarinette gezeigt, die ich sehr schön fand. Danach hat er uns eine sehr alte Klarinette gezeigt, die er vor dem Abfall bewahrt hatte. Zum Schluss  hatten wir noch ein bis zwei Gruppenfotos geschossen.
Als wir fertig waren, gingen wir wieder zum Bahnhof und fuhren nach Mettendorf-Hüttlingen. Dort angekommen sind wir ausgestiegen und zum Schulhaus gelaufen und hatten uns, nachdem wir unsere Schultaschen geholt hatten, bei Frau Altwegg verabschiedet und sind nach Hause gegangen.
von Elija

In Weinfelden im Blaswerk hat uns Herr Weber begrüsst. Dann haben wir vier Posten gemacht. Ich war zuerst bei Herr Weber mit Elija, Pascal und Luca. Er hat uns erklärt wie man unser Instrument richtig putzt, und wie das Ölen funktioniert.
Danach gingen wir zu Frau Altwegg, sie ist unsere Klassenlehrerin. Dort durften wir einen Flow Ball in die Luft pusten und fliegend an ein anderes Kind übergeben.
Etwas später gingen wir dann zu Natan Nicollerat. Er baut die Instrumente. Bei ihm durften wir versuchen eine mit Blei gefüllte Metallstange zu biegen. Als nächstes zeigte er uns den 3D-Drucker, den fand ich mega cool. Und dann war schon wieder Wechsel.
Meine Gruppe musste nicht sehr weit laufen, Matthias Gubler war gerade nebenan. Er hat uns Klarinetten gezeigt. Ich fande das mega spannend: er hatte auch eine mega schöne Klarinette gehabt, die hatte er selber gebaut. Matthias Gubler hat auch noch eine alte Klarinette vor dem Abfall gerettet.
Danach gingen wir wieder zu Frau Altwegg, um Gruppenfotos zu machen. Nachdem wir die Fotos gemacht hatten, gingen wir noch die riesigen Paletten mit Paketen voller Instrumente anschauen, die der Lastwagen gerade gebracht hatte. Etwas später fuhren wir mit dem Zug wieder nach Hüttlingen zurück.
von Dominik 

Zuerst stellten sich im Blaswerk Haag alle vor. Sie hießen: Natan Nicollerat, Matthias Gubler und Marco Weber. Matthias Gubler ist ein Instrumentenbauer. Natan Nicollerat auch, und Marco Weber ist der Geschäftsleiter. Wir machten Gruppen. Ich war mit Andreina, Jana zusammen. Dann machten wir vier Stationen.
Zuerst waren wir bei Matthias Gubler. Er sagte uns, woher das Holz kam und er zeigte uns die anderen Klarinetten und Saxophone.
Dann war schon Wechsel, wir gingen zu Herrn Nicollerat. Er zeigte uns wie er die Instrumente repariert und ganz neue macht. Sie hatten auch einen 3D Drucker,  die machten das viel schneller.
Danach sind wir zu Frau Altwegg gegangen das ist unsere Lehrerin. Wir spielten Flow Ball: da musste ich blasen und dann ging mein Ball hoch. Wir probierten den Ball so lange wie möglich hoch zu halten, und dann probierten wir es zusammen.
Später gingen wir zu Herrn Weber, da lernten wir wie man die Klarinette richtig putzt. Später machten wir ein Foto und gingen dann auch schon wieder zurück.
Von Laris

Unser Neujahrskonzert

Heute am 21.1.21 nehmen wir mit der Bläserklasse ein Neujahrskonzert auf.

Um 9.30 Uhr tragen wir unsere Instrumente, Finken und noch andere Dinge zur Mehrzweckhalle. Danach haben wir eine halbe Stunde Pause. In der Zeit, in der wir Pause haben, bereiten Frau Altwegg und Frau Locher alles vor (Kameras, Notenständer und Stühle). Nach der Pause gehen wir in die Mehrzweckhalle. Dort wartet Frau Dolenc (unsere Kamerafrau) auf uns. Sie filmt uns beim Spielen.

70 Minuten später…

Das Konzert war sehr anstrengend. Manche Lieder mussten wir 2-3mal spielen. Der Posaunen Rag ist  noch nicht so anstrengend. Kumbaya my Lord ist eines der drei anstrengendsten Lieder. School spirit ist das 2. anstrengende Lied vor allem, weil es sehr hohe Töne drinnen hat. Im Lied “O Thurgau du Heimat” hat es ein paar Stellen, die sehr cool zum Spielen sind. Beim Power Rock müssen wir Cornets (Cornet = Kleine Trompete) sehr viel Klatschen. Es gibt nicht so viele hohe Töne in diesem Lied, was ich gut finde. Der Bandroom Boogie ist aber das Tollste was wir heute spielen, weil es zwischen den Instrumenten immer wieder abwechselt. Das letzte Lied ist zum Abschied. Es ist das anstrengendste Lied von allen, weil es wirklich sehr hoch ist. Nachdem wir das Programm fertig gespielt haben, hatte ich und sicher auch noch andere etwas Kopfschmerzen. Danach hatten wir die Schule aus und haben wieder alles aufgeräumt.

Schnee im neuen Jahr!

Es hatte geschneit, und dazu noch sehr viel! Es hatte ungefähr 30 cm Schnee am Samstag und Sonntag gehabt. Es gab lauter Schneemänner, Iglus und Schneeballschlachten auf der Turnwiese! Leider konnten die 5. und 6. Klässler ihr Instrument wegen dem Schnee nicht in Schule schieben (nur die, die ein Wägeli dazu haben). Die Eltern mussten es uns dann mit dem Auto in die Schule bringen. Am Freitag Nachmittag hatten wir Iglus gebaut – naja  – es waren eigentlich nur Schneewände und -burgen, aber trotzdem war es sehr lustig und hat viel Spass gemacht!

Werkarbeiten der 6. Klasse – Beach Bar, Uhr und Lampe

Andreina: Wir bekamen den Auftrag im Werken eine Beach Bar (ein Gestell aus einem Harass), eine Lampe oder eine Uhr zu gestalten. Ich habe mich für die Beach Bar entschieden. Als erstes musste ich auf ein kariertes Papier die Einteilung von dem Harass zeichnen. Ich habe dann vier Teile gemacht. Dann musste ich die Bretter zuschneiden und ein Schlitz in der Mitte machen, damit die beiden Bretter ein Kreuz gaben und dann noch schleifen. Als ich mit schleifen fertig war, habe ich die Latten an den Harass gebohrt. Zuletzt malte ich meinen Harass noch helltürkis an. Als er trocken war, musste ich an den Ecken noch Filz-Füsschen anmachen. An den Montagen in diesen Wochen haben wir bei Frau Eugster noch ein Kissen genäht. Mein Kissen ist rechteckig und hat einen schwarzen Stoff mit gelben Emojis drauf. Das Kissen legt man auf die Beach Bar drauf. Es machte mir Spass, so etwas zu gestalten, zu nähen und zu kreieren. Das Endergebnis ist voll cool geworden!

Anna: Für die Beach Bar, meine Cat Bar, bekamen wir einen Harass und grosse Bretter für die Regale. Wir mussten zuerst auf einem Papier unsere Beach Bar vorzeichnen. Mir kam eine super Idee. Zu Hause hatten wir so ein altes kleines Gestell, in das wir immer das Katzenfutter hinein gestellt hatten. Aber da kam meine schwarze, kluge Katze Minka und klaute immer das Katzenfutter aus dem Gestell. Deswegen machte ich keine Beach Bar, sondern eine Cat Bar mit einer Türe daran, sodass Minka nicht mehr an das Katzenfutter kommt. Wir mussten die Bretter abmessen und danach zuschneiden. Ich gestaltete auch noch eine Türe. Als wir damit fertig waren, mussten wir die Bretter also eigentlich die Regale in den Harass hinein bekommen. Bei mir war ein Regal zu wenig hoch. Dadurch fiel es immer auf die Seite. Ich schraubte zwei Hölzchen in den Harass hinein, sodass ich das Regal zwischen die Hölzchen stellen konnte. So fiel es dann endlich nicht mehr um. Jetzt mussten wir nur noch die Beach Bar oder eben bei mir die Cat Bar anmalen. Ich malte sie violett an und die Türe mit einem Farbverlauf. Wir brauchten sehr viel Farbe. Frau Altwegg und ihr Mann machten mir zwei Scharniere und einen Druckschnäpper an den Harass, damit ich die Türe mit Druck öffnen konnte. Wir nähten noch ein Kissen für auf den Harass. Ich dachte, dass meine Katzen dann darauf schlafen könnten. Das Kissen machten wir aber im Textilen Gestalten bei Frau Eugster. Wir konnten verschiedene Stoffe auswählen. Ich nahm einen türkisen und einen Smiley Stoff. Wir nähten alles zusammen und taten einen Schaumstoff hinein. Das Kissen war fertig. Meine Cat Bar ist schon zu Hause und meine Katzen freuen sich.

Elija: Ich habe die Beach Bar gewählt. Zuerst hatten wir eine Holzkiste (einen Harass) bekommen. Danach habe ich die Tablare zugeschnitten und das eine in die Mitte gestellt Am mittleren Tablar und an der linken Wand des Harasses habe ich Leisten angeschraubt. Danach mussten wir das Tablar, das waagerecht hinkommt, auf die Leisten legen. Die rechte Hälfte habe ich so gelassen, wie es nach der Einteilung war. Die Tablare und Leisten habe ich weiss gemalt. Den Harass habe ich blau angemalt.

Silvan: Ich habe eine Beach Bar gemacht, im Werken habe ich einen Harass angemalt. Ich habe ihn schwarz angemalt aber vor dem Anmalen musste ich noch zwei Latten hinein bohren. Ich habe aus Holz ein Kreuz gemacht und es hinein gehämmert und alles schwarz angemalt. Gleichzeitig habe ich im Textilen Werken ein Kissen gemacht, um darauf zu sitzen, das habe ich schwarz gemacht und oben ein wenig grün schwarz gemischt, jetzt habe ich die Beach Bar mittlerweile zuhause. Ich benutze sie als Büchergestell, aber ich kann auch darauf sitzen, die Beach Bar wurde bei mir mit der Note 6 und 5-6 bewertet.

Laris: Ich habe die Uhr ausgewählt. Ich hatte eine Anleitung. Zuerst musst ich vorzeichnen und dann aussägen. Bei Frau Eugster musste ich den Stoff machen. Ich hatte eigentlich keine Schwierigkeiten. Als wir in der Quarantäne waren, musste ich die Uhr noch mit Farbe anmalen. Ich habe mich für die Farbe blau entschieden. Wir fingen nach den Sommerferien mit diesem Werkprojekt an und sind jetzt fertig. Aber bei Frau Eugster bin ich noch nicht ganz fertig, weil wir erst später angefangen haben. 

Nayeli: Ich habe eine Petflaschen-Lampe gemacht. Als erstes musste ich 30-40 Petflaschen zuschneiden, danach in jeden Petflaschenboden fünf oder sechs Löcher rein stanzen. Ich habe alles festgemacht und habe dann bemerkt, dass es eine falsche Anleitung war… Das war nicht sehr toll, weil ich die Petflaschen neu stanzen musste. Das ging eine ganze Weile lang, aber irgendwann konnte ich alles wieder zusammensetzen. Die neue Anleitung war ziemlich kompliziert. Nach einer Zeit habe ich mit sehr viel Hilfe alles mit Biegklammern  befestigt und die Glühbirne rein getan. Die Lampe ist sehr toll!